Anstoss
Der beste Verein der WeltDer Fanclub wurde im Jahr 1998 in Südlohn gegründet. Aufgrund einer Zeitungsanzeige, die durch unser Mitglied Markus Imping geschaltet wurde, trafen wir das erste Mal zusammen. Einige kannten sich
schon länger und es kamen auch einige neue Gesichter hinzu.
Unser Verein wurde nach der Bundesstrasse B70 benannt. Das sollte den regionalen Charakter verdeutlichen. Denn alle unsere Mitglieder wohnen in Orten entlang dieser Strasse.
Ziel unseres Fanclub ist es, gemeinsam unseren VFL unterstützen und um andere Fans kennen zu lernen. Dies haben wir auch in unserer Satzung vereinbart. Sollte unser Klub jemals aufgelöst werden, wird
das Geld dem VFL gespendet.
Außerdem ist es immer schöner und praktischer , mit anderen zusammen zu fahren. Unser Fanclub ist so von anfänglich unter zehn bis auf mittlerweile zwanzig Anhänger gewachsen. Dadurch war es
dann auch einfacher Fahrten zu organisieren. Mittlerweile haben wir
schon einige Kulttouren gemacht.
Auswärtsspiele wie in München, Greuther Fürth, Lüttich, Stuttgart waren schon besondere Highlights. Gerade Anekdoten von diesen Spielen werden immer wieder gerne in Erinnerung gerufen.
Aber auch zu erwähnen sind unsere Heimspiele, die wir immer besuchen. Es ist schon klasse, mit einer so einer starken Fanclubtruppe unterwegs zu sein.
Eine erste Tradition haben wir auch schon eingeführt. Beim jeweils letzten Heimspiel vor der Winterpause fahren wir mit dem Anhang zusammen zum Spiel und machen danach den Weihnachtsmarkt und das
„Bermuda-Dreieick“ in Bochum unsicher.
Die nächste Tradition haben wir im letzten Jahr begonnen. Wir haben beim bundesweit bekannten Fanclubturnier der Kellerkinder Fliederbusch mitgespielt. In den nächsten Jahren möchten wir weiter
teilnehmen und uns vor allem sportlich steigern.
Auch die sportlichen Niederlagen, wie gelegentliche Abstiege unsers heiß geliebten Klubs, mit denen wir als VFL-Fans zu kämpfen haben, führten nicht zu einem Auseinanderdriften des Vereins. Es hat
den Kern noch härter zusammen geschweißt.
Es heißt nicht umsonst: Wenig Ehre und keine Siege, trotzdem unsere große Liebe!
Als Schlusswort bleibt nur eins:
Wen lieben wir? V f L


